Und sie ist im Regen gelaufen. Wäre alles perfekt, hätte ich mich nur nicht ins Nasse gesetzt und jetzt immernoch einen feuchten Hintern. Bestimmt nicht gut für die Haut.
Und nach wieder fast einer Woche der Stressbewältigung durch Inaktivität hab ich Besorgungen gemacht (Kosmetika und einfach mal so ein Buch), im Regen, und schwitzend in der U-Bahn, weil ich zu faul war meinen Pulli auszuziehen und weil es ja wohl doch noch irgendwie Sommer zu sein scheint.
Und jetzt bin ich inspiriert, wieder das Leben und nicht nur die Zeit weiter laufen zu lassen. Vielleicht mache ich mich morgen endlich auf in die Bibliothek oder zumindest hier an den Schreibtisch.
Und ich will... endlich mal wieder was nähen. Meiner Schwester ein Geburtstagsgeschenk schreiben (wenn irgendwer ne Ahnung hat, welche Art von Lebenserfahrung einer 16-Jährigen helfen könnte, her damit!!!). Zeug lesen. Wegfahren. Mein Zimmer... ach ne, besser nicht übenehmen...
Ich habe noch eine Stunde, bevor es wieder in den Regen raus geht, der, wenn man sich traut, die Lebensgeister weckt und, wenn man eine Schneckenphobie pflegt, erschreckt. Schauen wir mal.
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