Donnerstag, 27. Januar 2011

Freiheit vs. Sicherheit

"Was sagt ein arbeitsloser Geistenwissenschaftler/Physiker/... zu einem Geisteswissenschaftler/Physiker/..., der gerade Arbeit gefunden hat? - Einen Big Mac bitte"

Ich habe keine Sicherheiten, und ich liebe das, was ich tue genauso wie das, was ich lasse. Ich habe ziemlich große Freiheiten. Andere mögen es vielleicht umgekehrt machen. Mit der Karriere ist das wohl wie mit den Liebschaften. Suche keine absolute Sicherheit. Will lieber mein eigenes Ding drehen und muss dafür auf's Geld achten. Andere schränken ihre Freiheit ein, um das zu machen, was ihnen wichtig ist. Verlassen aus welchen Gründen auch immer das Land, egal, ob die Geliebte dann sieben Busstunden oder die Familie gar einen Flug entfernt ist. Wie heißt es doch so oft - eine Kröte muss man immer schlucken.
Vor kurzem fiel in einem Pausengespräch: "Früher, als ich noch ganz klein war, haben alle meine Freunde bei uns in der Straße gewohnt. Und heute kann ich mich freuen, wenn sie überhaupt im selben Land sind wie ich."
In diesem Sinne, an alle von ihren anstehenden wie getroffenen Entscheidungen gekröteten und auch den Freunden in der Ferne viele Grüße. So ist das Leben, machen wir was draus.

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